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VILEICHT WISSEN SIE ES, ABER … |
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… in der Welt , zwei
drietel Drachen und Gleitschirm Piloten, und auch für andere fliegende
objekte , benützen verschiedene Zug und Schlepparten, so das Sie
diesen unseren Planet von größere Höhe und um so länger beobachten können. |
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auch wegen der Sparsamkeit –es muß man nicht Hunderte Kilometer weit in die Bergen fahren um zu fliegen, und auch immer mit Risiko das sich der Wind umkehrt oder nicht genug gut für den Start ist. In der Praxis, fliegen beim stärkerem Wind hat sich weniger gefährlich gezeigt, denn es gibt nicht der Rotationsgefahr. Natürlich, es soll man nicht vergessen eventuelle Hindernise an welche es ankommen kann beim ungünstigem Wind (Fernleitung, Häuse usw.) Mit der Winde benutzen sich Piloten auf verschiedenen Manifestationen – vom lokalen Wettbewerben, turistischen Tandem-fliegen, Weltwettbewerbe bis niederwerfungen Weltrekorde.
Die Botschaft von "TOWING SYSTEMS"
ist:
Zuverlässige Zugkraftregulation Gerät fur schnitzen – Schere die direkt auf der Zugkraftquelle sind Schwaches Gelenk – welcher, nach der Kraftsteigerung, die grösser als die zugelassene ist, wird platzen und so den Luftfahrzeug von der Kaftquelle abtrennen Klinke – der Automat der dem Pilot ermöglicht dass er sich in jedem Moment loshaken kann Gerät oder System welcher die konstante Kraft im Seil ermöglicht Fallschirm für‘s Seilbremsen – jeder System welcher das Stahlseil benutzt muss es haben Zuverlässige Komunikation – Funkverbindung oder visuell Gute Ausbildung für Windenoperateure und Pilote
Es gibt verschieden Schleppsysteme vom "Hand schleppen " bis "Luft schleppen", und wir werden Ihnen die häufigsten Schlepparten darstellen., bzw. jene die auf dem Herstellungsprogramm der Fa. "Towing systems" sind. Schleppgrundteilung hängt ab ob
die Kraftquelle im bewegung ist oder steht still, bzw. ist sie mobil
oder stationär. MOBILNI SISTEMI 1. STATISCHE SCHLEPP Bei dieser Schleppart das Schleppseil ändert nicht seine Länge vom Aufflug bis dem loshaken (ausklinken) des Pilotes – es ist stationär (es gibt keinen auf oder ausrollen ). Darum, muss sich die Kraftquelle bewegen. Die häufigste Schleppkraftquelle ist das Auto, und wir nennen es Schleppwagen. Das Seil muss im bestimmten Prozent elastisch sein, so das es die Wind oder Thermalwirkung auf das Luftfahrzeug vernichten oder vermindern kann und damit die präzise Zugkraftkontrolle ermöglichen. Zugkraft reguliert man mit der Änderung der Geschwindigkeit des Wagens, welche variiert anhängig am Windgeschwindigkeit, und in der Praxis ist sehr selten etwar mehr denn 40 km/h (Rückenwind). Die Präzision der Zugkraftregulation hängt ab an der Ausbildung Schleppwagenfahrers und es gibt keine Möglichkeit die Kraftregulation automatisieren. Grundvariante dieser Schleppart ist eigentlich das einfachste bestehende System; Ausrüstung ist ziemlich einfach und besteht aus dem Schleppwagen und Dynamometer -welcher aus verschiedenen Ausführungen sein kann, aber in der Praxis hat sich der hydraulische am besten gezeigt. Alle andere Teile sind identisch wie in jedem andrem Schleppsystem : Schleppseil, Klinke auf dem Wagen und auf dem Pilot, Schwaches Gelenk (Sicherung), Fallschirm für‘s Seilbremsen und andere Schleppausrüstunge. Die Höhe die man mit diesem System erreichen kann, hängt ab an der Länge des Schlepppfad und Schleppseil. Grobe Regel sagt: wen das Schlepppfad 1000 m lang ist kann man Minimum 200 m Höhe erreichen (Wind=0) Am häufigstem benutzt man den Seil welche Länge ist ungefähr 40% von der verfügbahre Länge des Schlepppfad, obwohl es mehr Möglichkeiten gibt. So zum Beispiel, das Seil kann sich, abhängig am Wind, ändern: für stärkeren Wind benutzt man längeres Seil womit man auf der selbe Schlepppfadlänge größere Höhe erreichen kann. Außerdem, besteht die Schleppmöglichkeit durch die Seilrolle welche auf einem Ende des Schlepppfad auf ein bewegungsloses Objekt oder in der Erde befestigt ist. In diesem Fall das Seil ist am häufigstem durch den ganzen Schleppppfad auseinandergeschleppt, der Pilot ist auf einer Seite, und der Wagen und die Seilrolle auf der andere. Während des Schleppens das Wagen bewegt sich zum Pilot, und das Seil fast mit der ganze Länge geht durch die Seilrolle hinter dem Wagen. Das ist noch eine Möglichkeit den Wind vollstaändig ausnützen, und in einigen Varianten diese Weise kann auch bessere Schleppsicherheit bedeuten.
2. KOMBINIERTES – ABROLL SCHLEPP Es besteht aus der Trommel mit Bremse und Dinamometer welcher auf dem Wagen befestigt ist. Das Seil rollt sich 50 m von dem
Wagen ab, der Pilot hakt sich und der Wagen geht los, mit konstante
Fahrgeschwindigkeit, und die Seilkraft (abrollen) wird durch das
Trommelbremsen reguliert. Nach dem abhaken des Pilots, das Sail rollt
man an manuell oder mit Elektrobetrieb. Diese Weise nutzt man viel für
sogennantes „Boot Schlepp“ oder Schlepp auf Wasser. Allein das auffliegen kann man auf 2 Weisen machen: von der Küste – der Wind muss sher gut orientirt sein im Verhältnis mit der Küste von der Platform auf dem Wasser – alle Windrichtunge sind entsprechend
Hier sind einige Vorzüge: ermöglicht benutzung alle Windrichtunge bequeme Alternative für heiße und staubige Fußwege auf dem Land meistens gibt es keine Hindernise langer Schlepppfad große Schlepphöhen Vermeidung verschiedene Einschränkunge (landwirtschaftliche aktivitäten gibt es viel weniger als auf dem Land -J usw. Spaß be Seite; - es muß man sehr vorsichtlich sein auf verschieden andere Flugaktivitäten die es in der touristische Periode gibt - zusätzliche Ausrüstung und in jeden Fall Rettungsweste (Life jacket) STATIONÄRE SCHLEPP In den achtzigen, nach der Expansion „Abrollwinden“, „Boot Schlepp“ und „Statische Winden“ Systemen, welche die populärste Schleppweisen sind, das stationäre Schlepp wurde meistens in Europa benutzt, aber im letzten Jahren hat wieder viel grösseres Interesse in USA und Canada bekommen. Jahrelang haben sich Stationäre Winden nur für das Heben Segelflugzeuge (wo man grosse Kraft und Geschwindigkeit braucht) benutzt. Aber, mit Erscheinung sophististizierte Elemente, besonders auf dem Feld der Elektronik und Hydraulik, und mit Preissinken früher enorm teueren Elementen, zeigt sich das Interesse für‘s benutzen beim Gleitschirm – Drachenfliegen. Und nun etwas über dem Schlepp allein: Stationäre Schlepp ist dasjenige beim welchem sich die Kraftquelle nicht bewegt sondern steht stationär während dem ganzem Schlepp. Die Winde befindet sich üblich auf dem Autoanhänger, und damit ist es möglich es auf jedem Gelände aufstellen. Am häufigsten sind die Ausführunge mit einem oder zwei Trommel, und sogar auch mit 4 Trommel. Mehr Trommel bedeutet größere Windenkapazität, das heißst mehr Abflüge in Zeiteinheit. Grundteile so eines Systems sind: Betriebsmotor, Leitungsmechanismus (hydraulische oder mechanisch), Trommel, Seil (am häufigsten Stahlseil Durchmesser 1,6-2 mm ) und Sicherheitselemente welche jeder Schleppsystem haben muß. Schlepp wickelt sich ab so, das sich das Seil auf Wunsch abrollt, bzw. nach Bedinungen auf dem bestimmten Gelände, der Pilot befestigt sich, und nach bestimmte Startprozedur ( welche, in der Regel, wegen großen Entfernungen mit Funkverbindung durchgeführt wird), Windenleiter beginnt mit schleppen, das heißt das Seil mit bestimmte Zugkraft auf die Trommel aufwinden. Nach dem loshaken des Pilots,das Seil wird sich mit der Hilfe des Fallschirms für‘s Seilbremsen mit große aber kontrollierte Geschwindigkeit (auch bis 80 km/h) wieder an die Trommel aufwinden. Es besteht auch die Schleppweise wen es mit einbauen der Seilrolle an bestimmte Entfernung von der Winde ereicht das sich der Pilotenstart gescheht direkt bei der Winde was zusätzlich leistet die Möglichkeit dem Windenfahrer das auffliegen des Pilots zu kontrolieren. Stationäre Winden können wir mit Bezug auf ihren Steuermechanismus in 2 Kategorien erteilen: hydraulische und mechanische. Hydraulische Der Grundbetrieb ist am meisten ein reparierte automotor mit der Kraft von 15KW und mehr. Motorkraft bestimmt sich gemäß dem Windenkonzept (ein oder doppel version). Der Motor bewegt HY Pumpe und HY Motor welcher die Kraft auf die Trommel überträgt. Die Rolle der hydraulick ist sher groß und ermöglicht „soft“ Schlepp, und das in allen Bedingungen (Thermik, starker Wind, häftige Änderung der Windstärke usw.) Mit diesem System sind praktisch alle Schleppsysteme durch vertreten und außerdem es ist möglich auch sogennanten Stuffenschlepp ausführen wo man nicht ein langes Schleppweg braucht. Weil es an der Trommel gibt bis 3000 Meter aufgerolltes Stahlseils aufgerollt, es sind auch Abkoppelnhöhen von 2500 Meter über den Boden notiert. Unsere hydraulische Systeme haben
ausgezeichnete Seilkraftkontrolle, Sicherheitsventile welche automatisch
alle eventuelle schnelle Änderungen bei dem Schlepp amortisieren, so
sind die, zwischen anderen, ideal auch für dem Unterricht neuen
Piloten. Meistens änlicher Konzept wie bei hydraulische Winde, nur der Steuerungmechanismus ist direkt (Motor-Trommel) oder mit eingebauten hydraulischen Elementen zwischen den Betrieb und der Trommel. Populär sind auch noch sogennante „Moped-Winden“, es benutzt man auch „Auto-Winden“ und verschiedene andere Systemen mechanischen Winden. Step tow procedures – stationary winch With the stationary winch, when the pilot has reached the end of the tow, he commands "drop tension" rather than releasing. The winch operator should drop the tension immediately. A few pounds (1 or 2 kg) of tension or drag are desirable to prevent freewheeling of the drum and spinning off excess line. It also serves to keep the line off the ground to minimize snagging. Radio back, "drop tension confirmed". The pilot now knows he can safely turn 180 degrees and head downwind trailing the line. This phase of the tow is critical. The line must be dispensed smoothly with no jerks or snags. A superior level-wind system is essential for obtaining the tight clean wraps required for this activity. The pilot must not get too low before turning back into the wind nor the line over any obstacle that could snag the line. If winds are significant, do not forget to account for drift and begin a turn early. A hang glider pilot must be especially careful when making the turn. The line will extend failry horizontally towards the winch. If the pilot rolls too aggressively while making the turn, the wing will pass below the towline and loop it over the wind. This is a very precarious situation. Keep the turn very shallow. The towline must be kept in sight during the whole turn. If you lose sight of it, promptly level out and reestablish its position. The paraglider pilot must make a decision when turning downwind. When the turn away from the winch is made, the line can be routed around his side and back to the winch, or he can lift a leg over the line and pull it back between his legs. The seat of the harness generally prevents any crotch discomfort from the line. When turning back towards the winch to resume the tow, if the line is wrapped by his side, the pilot must turn in the opposite direction of the previous turn. In other words if he turned right to head downwind, he must turn left to turn back upwind. Otherwise the line will wrap completely around him. If the line routes between his legs, he must lift his inside leg way up to clear the line. This action can interfere with weight shift control of the paraglider. Because of the risk of not getting a leg up and over the line and compromise to the weight shift control during the turn, we suggest pulling the line by your side. When the glider is oriented back into the wind and aligned with the winch, radio, "resume tension". The winch operator should smoothly reapply tension.
WAS SIND VORTEILE UND WAS MANGELN ?
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KAPAZITÄT* |
bis 15 Piloten |
bis 8 Piloten |
bis 12 Piloten |
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HÖHE H
** |
200 m |
200 m |
300 m |
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ERHALTUNG |
billig minimum |
relativ billig |
Übersicht ale 50 Stunden |
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LEITER |
2 + Starthelfer |
2 + Starthelfer |
1 + Starthelfer |
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VORZÜGE |
- das billigste System |
- billige Erhaltung |
- feine Kraftregulation |
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MANGEL |
- langes Schlepppfad |
- langes Schlepppfad |
- große Anfangsinvestition
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PREISE USA$ |
500 |
min 1000 |
min 5000 |
| die Preise sind nur für Information, und abhängen an Angebotoption oder Spezialwunsch des Kundes | |||